#Altersvorsorge Arbeitgeberrente steigert das Employer Branding 11.08.2023 | Die Stuttgarter Die Steigerung der Unternehmensattraktivität ist eines der wichtigsten Instrumente zur Mitarbeiterbindung. Eine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente wirkt anziehend auf Fachkräfte und zahlt auf die Arbeitgebermarke ein. © shutterstock | FGC Der zunehmende Arbeitskräftemangel wird gerade für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland zum Geschäftsrisiko. Durchschnittlich stehen jährlich rund 800.000 Stellen offen und der Anteil, der davon gar nicht besetzbar ist, wächst. Die Steigerung der eigenen Arbeitgeber-Attraktivität steht laut „DIHK-Report Fachkräftemangel“ daher ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. 53 % der Betriebe gaben dies als Maßnahme an. Bislang wurden darunter eine Vielzahl von Benefits subsummiert (z. B. kostenlose Getränke, Gewinnbeteiligung, Erfolgsboni oder Leistungen im Gesundheitsbereich). Als klare Nummer eins unter den Benefits hat sich aber die betriebliche Altersversorgung etabliert. Altersgruppenübergreifend nennen 48 % die bAV als Nummer-1-Benefit. Nutzen Sie das Schaubild für Ihre Beratung und zeigen Sie, dass die Betriebsrente im Vergleich mit anderen Benefits mit großem Abstand der Nr. 1-Benefit für Mitarbeiter ist. Hier geht’s zum Download bAV als Mitarbeitermagnet implementieren Es liegt nahe, den Nummer-1-Benefit dafür zu nutzen, die Arbeitgeber-Attraktivität weiter zu steigern und über die bAV eine echte Arbeitgebermarke zu schaffen. Doch mit der bloßen Einrichtung ist es da nicht getan. Die Stuttgarter unterstützt Vermittler dabei, ein echtes „Employer Branding“ bei ihren Firmenkunden aufzubauen und die Betriebsrente als wahren Magneten für neue und bestehende Mitarbeiter zu vermarkten. Dafür erhalten Vermittler Beratungsunterlagen, wie die bAV zum Baustein der Arbeitgebermarke wird. Highlight in der Vertriebsunterstützung sind dabei ein digitales Siegel sowie individualisierbare Vorlagen für eine Urkunde und ein Policen-Deckblatt. Mit diesen Vorlagen können Arbeitgeber ihr bAV-Angebot gegenüber Mitarbeitern und Bewerbern sichtbar machen und intern und extern bewerben. Auf die Arbeitgebermarke zahlen unternehmensbezogene Faktoren (z. B. Arbeitsatmosphäre, Bekanntheit und Markterfolg) ebenso wie tätigkeitsbezogene Faktoren (z. B. Karrieremöglichkeiten, Vergütung, Work-Life-Balance, Benefits) ein. In die Bereiche Vergütung und Benefits gehört auch die Betriebsrente. Und die kann der entscheidende Vorteil gegenüber konkurrierenden Unternehmen sein, insbesondere dann, wenn sie rein arbeitgeberfinanziert (Arbeitgeberrente) ist. Verdeutlichen Sie mit dem Info-Blatt „bAV als Baustein der Arbeitgebermarke“ die Potenziale im Mitarbeitermarketing in Erstgesprächen oder nutzen Sie dieses nach erfolgreicher bAV-Einrichtung als kleine „Anleitung“ für das Mitarbeitermarketing Ihrer Kunden. Hier geht’s zum Download 3 Bausteine, damit die bAV auf die Arbeitgebermarke einzahlt Bedingungsloser Zugang zur Arbeitgeberrente für jeden Mitarbeiter Attraktiver Arbeitgeberbetrag der für Arbeitnehmer einen gefühlten nennenswerten Mehrwert darstellt Kopplung an die Arbeitgebertreue durch einen steigenden AG-Beitrag mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit Die Stuttgarter Vertriebskampagne „bAV? Einfach-machen“ Viele Informationsunterlagen zur Präsentation beim Kunden, Checkliste, Sensibilisierung über Social Media oder zur Arbeitgeberansprache finden Vermittler auf der Aktionsseite. Mehr erfahren
#Altersvorsorge, #Gastbeitrag „Vor der Wettbewerbssituation ist uns nicht bange“ 31.08.2026 Das Altersvorsorgedepot wird ab 2027 den Markt für Vorsorgeprodukte neu sortieren. Jens Göhner von der Stuttgarter beurteilt die Reform und spricht über den Staat als künftigen Wettbewerber um Kunden sowie die Vorbereitungen seines Hauses auf die neuen Rahmenbedingungen. Weiterlesen
#Altersvorsorge Die Stuttgarter begleitet Sie und Ihre Kunden in die Zukunft der Altersvorsorge 30.07.2026 | Die Stuttgarter Am 1. Januar 2027 tritt das Altersvorsorgereformgesetz (AVRG) in Kraft. Es markiert die größte Reform in der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge seit Einführung der Riester-Rente 2002. Nicht nur die Fördersystematik und die Höhe der Zulagen […] Weiterlesen